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BURRIANA |
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Das Tierheim von Burriana
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Es handelte sich um das ehemalige städtische Tierheim von Burriana bei Castellón, das privat mehr schlecht als recht weiterbewirtschftet wurde. Das erklärt auch das Alter der Hunde, die dort nicht weitervermittelt wurden. Einige kamen als Welpen in das Heim und konnten es dann nach 9 Jahren zum Glück verlassen.
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Das "Heim" existierte seit ca. 50 Jahren, lag inmitten einer Orangenplantage an einen trocken Fluss, nur über Feldweg erreichbar, weit außerhalb jeder Ortschaft versteckt in der "Pampa" und sah wie eine alte Lagerhalle ohne Dach aus.
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Da die Anlage der Stadt gehörte und Perreras existieren, wollte die Stadt das auflösen. Ursprünglich sollte das zum 15. Dezember 2003 erfolgen. Da aber der Zutritt verwehrt wurde, erwirkte die Stadt einen gerichtlichen Vollstreckungsbeschluß. Wir hatten mit den Zuständigen der Stadt, die nicht sehr zugänglich waren, Gespräche geführt. Angesichts unserer Presse- und Medienarbeit im Regionalfernsehen hatte aber die Behörde auch eine schlechte Presse vermeiden wollen, so dass man uns noch gewähren ließ. Mit großer solidarischer Unterstützung unserer europäischen Tierfreunde haben wir letzlich alle 61 Hunde aus ihrer gefählichen Lage im Januar 2004 befreien können.
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Auch das noch...
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Stolz wie Oskar
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Wir freuen uns sehr mit ihm! - "Un gordo"
>> Und dann noch etwas: Wir hatten am 9.Mai d.J. unser 10. "Volksfest für Tiere", in jedem Jahr werden "Mister und Miss Mischling" gekürt. Und in diesem Jahr kürten wir auch die älteste "graue Schnauze" die an unserem Wettbewerb teilgenommen hat. Der Gewinner bekam einen wirklich riesengroßen Schlemmerfresskorb. Und gewonnen hat: GORDO Wir haben uns schiefgelacht, wie der kleine Kerl "Stolz wie Oskar" auf dem Korb saß und die Gunst der applaudierenden Besucher genoss. Und besonders stolz war sein Herrchen, Herr Hefele. Er strahlte fast mehr als der kleine Gewinner. So kann es gehen. Vor wenigen Monaten noch im "Todeslager", heute glücklich und beschützt in einer ebenso glücklichen Familie. Und das nicht zuletzt Dank Ihrem Einsatz Herr Adirsch. Danke dafür.<<
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Geliebtes Röschen...
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Geliebtes Röschen... warum musstest Du so früh von uns gehen, das werden wir niemals verstehen. Immer wirst Du in unseren Gedanken sein Unser ewiger Sonnenschein. Du hast uns so viel Freude gemacht, und sehr oft sogar wirklich gelacht. Einen besseren Hund wie Dich werden wir nie haben, weswegen wir Dich für immer in unseren Herzen tragen.
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Dein Leben begann irgendwann vermutlich zwischen 1994-1996, und irgendwann landest Du im Tierheim Burriana unter dem Namen Bus. Dank der Schließung dieses Tierheimes und dem Notruf der Tierschützer haben wir uns gefunden, Dich wollte keiner, klar, deine Geschwulst war ja auch deutlich zu sehen. "Hund-Nr. 57, Bus, weiblich, 10 Jahre, 30 Kilo, 50 cm: Sie hat einen Brusttumor und muss dringend operiert werden aber aufgrund von mangelnder Hygiene im Tierheim und der Operationskosten konnte man es nicht tun." Aber wir Tierschutzengel (Sabine & Hartmut Weber, mein Mann Thomas und ich) wir wollten Dich, so wie Du bist. So zogst Du im Januar 2004 zu uns, und wurdest Resi, das Röschen. Einige große OP`s musstest Du seitdem bestehen, und hast alles tapfer gemeistert, Deine gute Laune und Deine liebenswerte Art war einzigartig, Du warst die Gutmütigkeit im Hundepelz. Hast Dich mit allen Tieren, die Deinen Weg bei uns kreuzten, gut verstanden, und vielen Gastwelpen ein Vorbild gegeben. Der Krebs hat Dich nun zerfressen, aber Du bist ihm in Würde entgegen getreten. Besiegen konnten wir ihn leider nicht... Leb wohl, und grüße Amor, Sarah, Strumpi, Öpel, Sissy, Tubbs und Anabel und alle anderen von uns. Deine Mams und Dein Paps
Resi fehlt mir an allen Ecken und Enden, aber ich weiß, der Schmerz wird vergehen. Wir haben ja auch schon vor ihr Tiere gehen lassen müssen, aber man gewöhnt sich an diesen Schmerz wohl nie... Ich bin froh für jeden Tag mit ihr, und da uns eigenlich nur 2 Jahre in Aussicht gestellt wurden, müssen wir glücklich um jeden weiteren Tag sein, den wir sie hatten, es waren ja nun drei Jahre...und hätten doch noch so viele mehr werden dürfen.
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