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NICHT NACHZUVOLLZIEHEN - ABER WAHR |
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Was tun manche den Tieren an ...
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Diese Hündin vagabundierte 6 Monate mit einem über ihren Kopf gestülpten Metallgewebeschlauch.
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Einige Bewohner hatten uns davon berichtet, sie in der Umgebung von Castellón gesehen zu haben. Da sie aber sehr scheu war, flüchtete sie wenn man sich ihr näherte. Etwas später hörten wir, dass sie mit einem Rüden zusammen sei und wir waren sicher, dass sie früher oder später trächtig sein werde.
Niemand konnte genau sagen was ihren Kopf bedeckte wenn wir auch annehmen konnten, dass dort ein Loch sei durch welches sie fressen und trinken konnte. Da aber der größte Teil ihres Kopfes bedeckt war konnte es für sie wie auch für ihre Welpen lebensgefährlich sein. Nachdem sie 2 Wochen verschwunden war und wir gekommen waren sie zu suchen, überzeugt, dass sie wohl Welpen habe, beschlossen wir mit einer Gruppe Freiwilliger eine Suchaktion zu machen und sie zu fangen und für sie mit ihren Welpen ein Zuhause zu finden.
Das war nicht einfach. Am ersten Tag suchten wir zu Fuß alle Gartengrundstücke vom Camino Donación bis Carrefour, suchten in Bewässerungskanälen, Löchern und jedem Winkel wo die Hündin ihre Jungen versteckt haben könnte. Bis wir sie dann fanden. In einem verlassenen Haus. Es waren vier Welpen dort, etwa drei Wochen alt. Die Hündin und der Rüde waren auch dort und flüchteten als sie sahen, dass wir uns näherten. Nachdem wir nun wussten wo sie waren konnten wir uns vorbereiten wie und wann wir sie fangen wollten.
Das Haus war zwar eingezäunt aber es waren einige Löcher durch die sie entweichen konnten. Außerdem war das Haus genau in der Nähe von Bienenstöcken an denen die Bienenzüchter am Tage tätig waren. Wenn wir nicht wie am ersten Tage mit Bienenstichen davonkommen wollten, konnten wir nur nach acht Uhr abends kommen mit nur noch zwei Stunden Licht. Also mussten wir versteckt in zwei Autos warten bis die Hunde durch das einzige Loch geschlüpft waren welches wir offen gelassen hatten. Das haben wir dreimal versucht.
Am ersten Tag, nach zwei Stunden des Wartens, konnten wir sie nicht bekommen weil sie einen der Ausgänge durchbrach und entkam. Am zweiten Tag gingen sie nicht in die Umzäunung und nachdem wir sie in drei Stunden um das Haus herum streifen sahen wurde es dunkel und wir mussten gehen. Aber am Sonntag erreichten wir es. Wir kamen um 19:30 Uhr und blieben wie immer in den Autos. Und nach einer Stunde kamen sie dann. Als sie dann hineingegangen waren, sprangen wir aus den Autos und konnten im selben Moment die Hündin fangen. Aber der Rüde entkam.
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In diesem Moment fanden wir bestätigt was diese Tier genau am Kopf trug. Es war ein Schlauch, hergestellt aus einem starken Metallgewebe welches über ihren Kopf unbefreibar gestülpt war. Diese Hündin, die verloren oder ausgesetzt vagabundierte, wurde von jemand genommen, der ihr diesen Metallgeweberschlauch absichtlich über Kopf vom Hals bis zur Schnauze geschoben hat.
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Wir brachten die Hündin sofort in die Policlínica Veterinaria Castellón zur Untersuchung durch eine Tierärztin. Die Verletzungen die sichtbar wurden als der Metallgewebeschlauch mit einer Beißzange aufgeschnitten wurde waren unbeschreiblich. Der ganze Bereich innerhalb des Halses von Ohr zu Ohr war voll von tiefen Schnitten und infiziert. Der ganze Hals musste rasiert werden um die Wunden gut zu säubern. Sie war dann die ganze Zeit am Tropf und bekam Beruhigungsmittel, denn die Behandlung war sehr schmerzhaft.
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Die Hündin wurde dann im Tierheim des Tierschutzvereines in Vinaroz, El Cau, aufgenommen, wo sie sich vollkommen erholte und ihre Welpen wurden von einer Tierschützerin versorgt bis sie adoptiert wurden.
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Hada, so wurde sie in El Cau getauft, überlebte 6 Monate in dieser Abhängigkeit, suchte etwas zum Fressen und Trinken, kreuzte die Straßen ohne etwas sehen zu können, zog vier Welpen auf ohne ihnen einen Kratzer zuzufügen mit dem Scharfkantigen das sie trug.
Der Rüde, ihr Begleiter, ein Bretón, weiß/braun blieb allein. Während der Stunden, wartend in Auto, konnten wir sehen wie sie immer beide zusammen gingen. Er war ihre Augen, er führte sie und zeigte bellend an wenn er etwas Eigenartiges sah.
Wir sind stolz und zufrieden, dass es gelungen ist etwas zu erreichen was unmöglich schien. Auch wenn uns ein bitterer Beigeschmack bleibt, dass ihr Begleiter allein geblieben ist.
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