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PETROLEUM-BAD |
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Man kann es überleben
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Nachbarn aus einer Siedlung, aus der wir schon einmal Welpen in Sicherheit gebracht hatten, riefen uns an und berichteten, dass eine streunende Hündin in einem stark petroleun-verseuchten Wasserbecken liegt und sich nicht selbst befreien könne.
Unsere Vereinsmitglieder Débora y María José begaben sich sofort zu der Stelle und so konnte man die Hündin mit vereinten Kräften und Seilen aus dem Becken ziehen. Sie bewegte sich nicht mehr aber atmete noch. Es ist anzunehmen, dass sie schon einige Tage in dem Becken war.
Sie war vollständig mit Petroleum durchnäßt und so rutsche sie einem beim Transport aus den Händen. Mit Hilfe von Kartonagen konnte man sie dann auf den Arm nehmen und ins Auto tragen, um die Hündin in eine Klinik zu transportieren. Alles stank fürchterlich nach Petroleum und die Hündin war vergiftet. Dort bekam sie zunächst erste Hilfe. Da diese Klinik aber keinen Nachtdienst hatte, musste sie nach der Erstversorgung in eine andere Klinik, etwas entfernter, gebracht werden, wo die Weiterbehandlung erfolgte und die Hündin zunächst verblieb.
Alle Behandlungen und Analysen wurden gemacht und wir hoffen, dass sie wieder auf die Beine kommt.
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