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SCHRECKENSHAUS |
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Damit Sie wissen was uns hier erwartete
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Ein Ehepaar lebte in einfachsten Verhältnissen und hielt mehr als dreißig Hunde in einem kleinen Haus. Für eine laufende Nachkommenschaft war gesorgt. Ein unbschreiblicher Zustand, den wir versuchten zu beheben. Jede Hilfe war uns willkommen.
Wenn wir die Sozialdienste einschalten, ist die erste Maßnahme, dass alle Hunde entfernt werden und in die Perrera verbracht werden. Das bedeutet aber den Tod der Hunde und das war weder im Sinne der Halter, die sie immer ernährt haben, noch in unserem Sinne. Die Problematik besteht aber darin, dass wir jetzt keine andere Unterbringungsmöglichkeit für die vielen Hunde hatten und auch nicht die eigenen Mittel, um eine Kastrationsaktion über die ortsansässigen Veterinäre in diesem Umfang durchzuführen, denn die Tiere teilen sich hälftig in Rüden und Hündinnen. Aktuell hatten wir auch wieder Trächtigkeit feststellen müssen.
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Unser Hilfeersuchen
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Eine Hilfe für uns in der Sache war, die Tiere vorgezogen zu vermitteln, die Hündinnen möglichst zuerst und/oder um Spenden zu bitten, Kastrationen durchführen zu können. Die Hunde waren klein bis mittelgroß und sind alle sehr sozialverträglich, kein Rowdy, kein Beisser.
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Unser Dank
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gilt unseren Partnern, die Hündinnen adoptierten und Frau Anni Neuberger für ihre Spende von 200 EUR und Herrn Klaus und Bettina Burghardt ihre Spende von 400 EUR.
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Die Lage hatte noch eine zusätzliche Brisanz dadurch, dass der Ehemann bettlägerig krank war und vor einer Operation stand. Insofern war das Desaster komplett. Die Hunde bevölkerten die engen Wohnräume des ebenerdigen kleinen Hauses und verschmutzen alles, ein unhaltbarer hygienischer Zustand, der den Atem verschlug.
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