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 DAS WAR... 2
Fuster
Pobrecita Laika
Mickey
Pol, das Skelett
Im Kerker
Verhungert
Zu spät
Pferderettung in Onda
Unter Obdachlosen
Schreckenshaus
Unbeschreiblich
Nika
Am Kreisverkehr
Es darf nichts kosten
Yacky
Viva Viver
Auf dem Feld
An der Straße
Sorgenkinder
 DAS WAR ...
Das war... 1
Das war... 2

SCHRECKENSHAUS

Damit Sie wissen was uns hier erwartete




 

Ein Ehepaar lebte in einfachsten Verhältnissen und hielt mehr als dreißig Hunde in einem kleinen Haus. Für eine laufende Nachkommenschaft war gesorgt. Ein unbschreiblicher Zustand, den wir versuchten zu beheben. Jede Hilfe war uns willkommen.

Wenn wir die Sozialdienste einschalten, ist die erste Maßnahme, dass alle Hunde entfernt werden und in die Perrera verbracht werden. Das bedeutet aber den Tod der Hunde und das war weder im Sinne der Halter, die sie immer ernährt haben, noch in unserem Sinne.
Die Problematik besteht aber darin, dass wir jetzt keine andere Unterbringungsmöglichkeit für die vielen Hunde hatten und auch nicht die eigenen Mittel, um eine Kastrationsaktion über die ortsansässigen Veterinäre in diesem Umfang durchzuführen, denn die Tiere teilen sich hälftig in Rüden und Hündinnen. Aktuell hatten wir auch wieder Trächtigkeit feststellen müssen.



 



Unser Hilfeersuchen

Eine Hilfe für uns in der Sache war, die Tiere vorgezogen zu vermitteln, die Hündinnen möglichst zuerst und/oder um Spenden zu bitten, Kastrationen durchführen zu können.
Die Hunde waren klein bis mittelgroß und sind alle sehr sozialverträglich, kein Rowdy, kein Beisser.


Unser Dank

gilt unseren Partnern, die Hündinnen adoptierten und
Frau Anni Neuberger für ihre Spende von 200 EUR und
Herrn Klaus und Bettina Burghardt ihre Spende von 400 EUR.


 



 

Die Lage hatte noch eine zusätzliche Brisanz dadurch, dass der Ehemann bettlägerig krank war und vor einer Operation stand. Insofern war das Desaster komplett.
Die Hunde bevölkerten die engen Wohnräume des ebenerdigen kleinen Hauses und verschmutzen alles, ein unhaltbarer hygienischer Zustand, der den Atem verschlug.



 

Und das kommt auch noch dazu. Wellensittiche in Käfigen zusammengepfercht, die sich unkontrolliert vermehren und erhebliche Schädigungen durch die Inzucht aufweisen. Die Verantwortungslosigkeit der Leute ist nicht zu steigern. Das erfordert dann alles unseren Tierschutz!




 

Unsere Aufräumaktion um Platz für die Tiere zu schaffen, damit sie aus dem Haus herauskommen und sie abgegrenzt untergebracht werden können, um unkontrollierte Nachkommenschaft auszuschließen bis eine generelle Lösung gefunden werden kann.




 

Ein gutes Ende für die Hündinnen. Gewaschen reisen sie in ihr neues Zuhause.