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WAS WIR MACHEN |
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Auf der Straße
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Bei allen Gelegenheiten, auf öffentlichen Veranstaltungen und Festlichkeiten, die sich bieten, sind wir mit einem Stand präsent, um für unsere Arbeit zu werben und auch Artikel des Gebrauchs, wie T-Shirts, Warnwesten oder Spielzeuge mit unserem Logo und einem Spendenanteil zu verkaufen.
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In den Schulen
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Unser Proyecto Educativo [266 KB]
konnte im Mai 2005 begonnen werden. Mit unserem Unterrichtskonzept haben wir die Behörde überzeugen können und haben nun Gelegenheit, in Vortragsreihen, eingebettet in die Unterrichtsfächer, den Schülern an den öffentlichen Schulen in Castellón den Tierschutzgedanken nahezubringen und mit ihnen alles das zu erarbeiten was dazu dient, den Respekt, die Anerkennung und die verantwortungsvolle Behandlung und Pflege der Tiere zu fördern. Wir freuen uns über diese Möglichkeit, die wir zu einem Erfolg bringen werden. Wir können damit die Aufmerksamkeit auf unsere Arbeit steigern und werden die Kinder und Jugendlichen gewinnen, einen anderen Weg zu gehen als den, der ihnen bislang häufig vorgelebt wird.
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Prämierung eines Zeichenwettbewerbs über und zum Wohlergehen der Tiere, den wir veranstaltet hatten.
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In Seniorenheimen
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ASPAC entwickelt das Projekt "Tier-Therapie" in der Senioren-Center Novaire von Vila-real, das Novaire in ihren Zentren ins Leben gerufen hat, um die Vorteile des Kontakts mit Haustieren für ältere und behinderte Menschen, wie Erhöhung von Selbstwertgefühl und Zielstrebigkeit, Stimulation von sozialen Kontakten, Stressabbau, Positive Effekte in depressiven Zuständen und Verbesserung der allgemeinen Fitness, zu fördern.
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In den Medien
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In unserem Regionalfernsehen, Televisión de Castellón, haben wir feste Sendezeiten, in denen wir über aktuelle Tierschutzthemen in Interviews berichten, unsere Meinung darstellen und versuchen dadurch die Öffentlichkeit für diese Belange zu sensibilisieren.
In der örtlichen Presse nehmen wir zu Tierschutzfragen Stellung.
Im Radio (SER) [44 KB]
haben wir übers Jahr jeweils am Samstag vormittags 20 Minuten für Interviews über Fragen des Tierschutzes.
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Kastrations-Kampagnen
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Aufgrund der hohen Zahl der ausgesetzten Tiere in unserer Provinz, um die Sterilisation von Hunden und Katzen als eine Maßnahme zu fördern, um unerwünschte Würfe, die am Ende ausgesetzt enden zu verhindern zu fördern, führt ASPAC die Vorhaben durch. Das Ziel der Kampagnen ist es auch, die Besitzer von Hunden und Katzen über die Notwendigkeit zu informieren, um unerwünschte Würfe zu vermeiden und über die gesundheitlichen Vorteile aufzuklären, die mit der Kastration für Ihr Tier verbunden sind .
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Wir informieren
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Über die Ereignisse und unsere geleistete Arbeit berichten wir in regelmäßigen Abständen unseren Mitgliedern und lassen sie an der Entwicklung teilhaben. Besonders für die Mitglieder, die nicht an der aktiven Tierschutzarbeit teilnehmen und uns durch ihre Unterstützung fördern, ist dies eine Informationsquelle, die sie das Geschehen miterleben lässt und sie auch in ihrer Zugehörigkeit bestärkt.
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Mit der Behörde
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Wir halten und pflegen den Kontakt zur Behörde, stimmen uns mit ihr über Projekte und notwendiges Eingreifen bei Tierschutzerfordernissen ab und werden auch selbst mit polizeilicher Unterstützung tätig. Hier im Gespräch mit dem Bürgermeister von Castellón und dem Stadtrat für das Gesundheitswesen über die Situation.
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Wir sind ansprechbar
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Im Zentrum von Castellón unterhalten wir ein kleines Büro und Tierarztpraxis als Anlaufstelle. Wir ermöglichen damit eine Kontaktnahme für konzentrierte Gespräche und die Behandlung unserer Anliegen unter Zuhilfenahme von Präsentations- und Arbeitsmitteln und bieten gleichzeitig tiermedizienische Versorgung in Notfällen und aderen.
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Bei Veranstaltungen
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Bei der Feria Alternativa in Castellón veranstalten wir auch öffentliche Lichtbild-Präsentationen und diskutieren mit den Teilnehmern über unsere Anliegen.
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Kundgebungen
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Hier haben wir eine Kundgebung vor dem Rathaus veranstaltet, um gegen die Entscheidung der Stadtverwaltung zu opponieren, die Tauben wegen einer vermeintlichen Überbevölkerung zu töten.
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Tierschutz-Telefon
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Ein Beispiel: Eine Bewohnerin in Grao rief auf unserem Tierschutz-Telefon an und machte uns auf die Haltungsbedingungen einer Hündin aufmerksam. Auf einer benachbarten Terrasse war eine Hündin an kurzer Kette angebunden und es war ihr aufgefallen, dass dort seit geraumer Zeit niemand sonst zu erblicken war. Sie hatte deshalb schon Fressbares und Wasser von der Terrasse ihres Nachbarhauses herabgeworfen. Die Hündin machte unter sich und verlor auch ständig Blut. Wir benachrichtigten die Guardia Civil und begaben uns gemeinsam zu der Stelle. Als der Hundehalter uns auf der Terrasse bemerkte, kam er herauf und sagte freudig gegenüber der Polizei, er wäre einige Wochen verreist gewesen und konnte deshalb den Hund nicht versorgen. Wir nahmen die Hündin mit - obwohl das in Allem nicht ganz legal war. Sie wurde gleich im Notdienst operiert. Sie hatte eine Zyste an der Blase. Sie hätte wohl nicht lange überlebt. Inzwischen hat sie ein sicheres Zuhause.
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Miseria Española
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Das ist das, was wir als Miseria Española bezeichnen. Immer wieder begegnet man herrenlosen Geschöpfen, die ihr Leben in mitten des Verkehrs auf der Straße fristen und um die sich kaum einer kümmert. Man geht daran vorbei, man kennt das ja, man ist dafür nicht zuständig - das macht die Perrera. Und das wollen wir ändern.
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