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MAX & MORITZ

Danke, Birgit, Du warst beispielhaft !!!

Obwohl Anlass zur Freude, bin ich ganz geknickt: Nach fast einem Jahr bei uns sind heute Max und Moritz in ihr neues Zuhause ein- und damit hier ausgezogen......
Ich danke allen, die die beiden Jungs auf ihren websites gelistet hatten, danke auch allen, die sich immer wieder nach dem Stand der Dinge erkundigt haben. Hoffen wir alle, dass der Wechsel aus dem 14 Seelen-Dorf Sareitz in die Hauptstadt Berlin (direkt am Halensee mit Direktzugang ins Wasser) klappen wird. Danke nochmals und die beiden bitte von den websites nehmen.
Gruss Birgit /
Hundshuus


 
 

Wunder gibt es immer wieder ... !!!

Max & Moritz
flimmerten am Samstag, dem 6.11.2004 unter dem Patronat des Tierheims Borkum über die Norddeutschen Bildschirme.
Ihre Situation wurde sehr realistisch als „letzte Chance“ bezeichnet, was einige sensible Tierfreunde veranlasste, dass Tierheim gleich nach der Sendung zu kontaktieren.


 
 

Es gab fünf Damen, die mich anriefen und spenden wollten, leider jedoch hatte kein Anrufer die Möglichkeit, den Brüdern ein Zuhause zu bieten.
Während ich telefonierte, sprach eine weitere Anruferin auf den Anrufbeantworter. Ich rief zurück......

Und im Laufe des Gesprächs merkte ich, wie meine Beine zittrig wurden und als ich zum dritten mal nachgefragt hatte, ob ich nicht einem Missverständnis unterliegen würde, stand das Unglaubliche fest: Diese Dame, eine mir völlig unbekannte Frau mit einem grossen Herzen für Tiere, eben diese Frau aus einer norddeutschen grossen Stadt sagte mir definitiv fest zu, sie würde die Kosten für VIER NEUE HÜFTEN für Max & Moritz komplett übernehmen!!

Ich konnte nur noch weinen, so überwältigt war ich. Wir reden hier über Tierarztkosten um die 10.000 Euro!!
Eine wildfremde Frau sieht den Hilferuf in dieser herrlichen Vermittlungssendung und bietet spontan ihre Unterstützung an. Ohne Forderungen, ganz selbstlos, einfach nur bemüht, diesen beiden Hunden ein trauriges Ende zu ersparen.

Ich habe so etwas in 28 Jahren Tierschutz-Arbeit noch nicht erlebt und kann nur immer wieder glücklich sagen: VIELEN, VIELEN DANK, Frau Ehlerding.
Sie haben mir eine riesengrosse Freude gemacht und mich in meinem Glauben bestätigt, dass sich immer eine Lösung findet. Man darf nur nie aufgeben, zu hoffen.

Wie sieht die weitere Zukunft von Max & Moritz aus?

Max & Moritz`Heilung – dem Austausch von vier Hüftgelenken – steht nichts mehr im Wege. Wir sind auf Grund ihres jungen Alters jedoch gezwungen, zu warten, bis mit ca. 16 Mon. das Wachstum abgeschlossen ist. Bis zu diesem Zeitpunkt ( etwa Ende Mai 05) sollten die Hunde unbedingt in ihr neues Zuhause übergesiedelt sein. Bis dahin sollten sie ebenerdig wohnen, einen eingezäunten Garten haben und sich an ihre Familie gewöhnt haben.
Und bis dahin sollten auch beide Hunde zusammen ein Zuhause gefunden haben.
Nachdem diese unglaubliche Fügung mit einer Gesamtsummen-Spenderin eingetreten ist, bin ich fest überzeugt, dass auch DIE MENSCHEN für Max & Moritz irgendwo wohnen. Sie kennen die beiden lediglich noch nicht!
Und deshalb meine weitere Bitte: Behaltet bitte alle die Hunde auf Euren websites, schreibt in den Foren über sie. Es gibt die richtigen Menschen, wir müssen sie nur noch finden......
Bis zum Zeitpunkt der Operation, die dann in der Umgegend der neuen Halter durchgeführt wird, bekommen die beiden ein typisches Arthrose-Mittel 1x tgl. gefüttert, das hervorragend anschlägt. (Ohne zusätzliche Kosten für die neuen Halter)

Ich kann nur noch einmal betonen: beide Brüder sind unkomplizierte, temperamentsmässig gut zu ertragende und zu behandelnde Hunde. Sie haben seidenweiches stockhaariges Fell, dass nichts mit dem Original-Husky-Fell zu tun hat.
Man könnte ebenso meinen, es wären Border-Collie-Mischlinge, wenn Max bei Aufregung oder neuen Eindrücken nicht immer Husky-typisch in höchsten Tönen erzählen würde und Moritz nicht die steilen Läufe und stahlblauen Augen eines Huskies hätte.
Das Temperament der Beiden ist sehr moderat. Sie sind eher ruhige Vertreter, die ihre Welpenzeit mit Schredder-Attacken auf Schuhe und ähnliches gut überstanden haben. Sie sind stubenrein, lieben ihre Körbe mit darin liegenden weichen vet-beds und können inzwischen die Befehle KOMM, SITZ und PLATZ sehr gut.
Max & Moritz bleiben ohne Unmuts-Äusserungen alleine, ein Spielzeug oder Kauteil macht sie dann glücklich.
Unsere Katzen allerdings, die wild über dem Pferdestall leben, machen auch meine Hundebrüder wild. Deshalb wäre also ein Haushalt ohne kleine Beutetiere weitaus günstiger.
Pferde und Radfahrer lassen Max & Moritz kalt, Grundstücksgrenzen bewachen sie gut, ohne dabei Kläffer zu sein.
Beide lieben es, den Bauch gebürstet zu bekommen und gehen auf Befehl „Max & Moritz: Schlafenszeit“ ohne ein Murren oder Zögern ins Hundehaus in ihre Betten. Leider über eine recht steile Treppe, weshalb auch eine OP in diesem Hause wirklich nicht praktikabel ist.

Deshalb meine Bitte: Wenn Sie auch nur zaghaft an die Möglichkeit der Übernahme der Beiden denken, besuchen Sie uns! Verbringen Sie ein Wochenende im Wendland, gehen Sie mit den beiden Hunden spazieren und erleben selber, wie unkompliziert und nett sie sind.

Und bitte vergessen Sie nicht:
Die Übernahme von zwei Tieren ist weitaus weniger aufregend als die eines Hundes. Beide Hunde geben sich Sicherheit und lassen die Eingewöhnung sehr leicht ablaufen.

Lieben Gruss an alle,
Birgit /Hundshuus
schmidt.sareitz@t-online.de


 

Wie viele Chancen hat ein Hund verdient.......????

Die meisten Vermittlungshunde bekommen DIE grosse Chance ihres Lebens, wenn sich jemand für sie interessiert. Sei es, sie werden gefunden oder aufgenommen oder nur fotografiert, um im Internet auf zahlreichen websites gelistet zu werden.
Manche Hunde werden freigekauft, andere werden aus schrecklichen Verhältnissen gestohlen und befreit.


 



 

Als die Welpen Max & Moritz auf Grund eines Hilferufes von Manfred Adirsch (http://www.tierhilfe-ueber-grenzen.net) in mein Bewusstsein kamen, hatten sie sicher die erste ganz grosse Chance ihres so jungen Lebens.
Da sich kein Flugpate fand, bezahlten wir die Flugkosten für sie – eine zweite Chance, die sich nicht jedem Hund bietet.
Leider fingen die beiden jungen Brüder sehr schnell an, kräftig zu husten und zeigten alle Anzeichen eines Virus-Infektes. Da das Hundshuus kein normales Tierheim ist und Platz sowie auch Zeit zur Hundevermittlung vorhanden sind, hatten die beiden die Chance, die Krankheit in aller Ruhe auskurieren zu können.
Die Entwicklung der beiden schönen Brüder verlief hervorragend: Sie lebten in einem Grossrudel und lernten unendlich viele Dinge im hündischen Zusammenleben. Sie hatten die Chance, ohne Zwinger oder sonstige Einschränkungen den ganzen Tag zu toben, zu riechen, zu erobern, zu geniessen und zu schlafen. Ihre Ernährung war gesichert, alles verlief so, dass beide Hunde extrem gut sozialisiert werden konnten.
Die Kastration, die Entwurmungen, die Micro-Chips, die Tätowierungen und Impfungen – alles sollte ihre Chancen, ein gutes Zuhause zu finden, vergrössern.
Da beide Hunde sehr aneinander hingen und oftmals ganz gesondert vom Restrudel zusammen spielten, bekamen sie die Chance, gemeinsam vermittelt zu werden. Es war mir klar, dass es die Vermittlung hinauszögern würde, aber diese weitere Chance sollten sie erhalten. Noch niemals zuvor hatte ich so harmonisch zusammen lebende Hunde gesehen. Jeder Besucher war von dem harmonischen Paar beeindruckt.
Nach vielen Monaten erhielten die beiden eine weitere Chance in Form von ernsthaften Bewerbern. Die Leute waren angetan von dem Bruderpaar, mussten aber im eigenen Bereich noch bauliche Massnahmen durchführen. Deshalb sollten die Hunde weitere 1,5 Monate im Hundshuus bleiben, aber es war aus meiner Sicht die Chance für die beiden, später gemeinsam behütet zu leben.
Nach dem Umzug ins neue Heim kamen nur positive Rückmeldungen: Die Hunde waren stubenrein, sie schliefen ohne Probleme, sie lernten alle Grundkommandos, eine Hundeschule wurde besucht usw.
Nach insgesamt 14 Tagen wurden auf Grund einer Lahmheit bei einem der beiden Rüden Röntgenbilder gemacht. Der Befund: schwere Hüftgelenksdysplasie beidseitig. Auch der Bruder zeigte den gleichen Befund.
Und damit begannen die Chancen zu schwinden: Die Halter wollten mit den beiden Hunden nichts mehr zu tun haben und brachten sie zurück!
Es ist fast unmöglich, einen Hund mit schwerer HD zu vermitteln, aber zwei Hunde? Keine Chance!
Doch ich dachte mir, sie sollten eine weitere Chance erhalten: Nach einer Terminabsprache fuhren mein Mann und ich mit Max & Moritz zu einem der besten Gutachter zum Thema „Hüftgelenksdysplasie“, zu Dr. Witteborg nach Schneverdingen.
Die Befunde wurden auch durch ihn nicht positiver gedeutet, aber auf die Frage, ob nur die Euthanasie bliebe, riet er mir, ihnen eine Chance zu geben. Die wievielte in ihrem so jungen Leben?
Aber es gab eine wunderbare, weitere Chance, die sich auftat: In meiner Verzweifelung hatte ich einen Hilferuf in meinem Verteilerkreis gestartet. Ich erzählte von der Rückgabe meiner beiden Jungs und das sie dringend ein eigenes Zuhause benötigen würden.
Und zu diesem privaten Verteiler gehört auch Marion, die die wunderbare website www.couch-gesucht.de herausgibt. Und Marion telefonierte an eben diesem Abend nach erhalten meiner mail noch mit einer Freundin: Alex Wenzel, die das Tierheim auf der Nordsee-Insel Borkum leitet (http://www.tierheim-borkum.de ).
Und hier sind wir wieder am Ausgangspunkt meiner Betrachtung: Die Chancen......
Denn das Tierheim in Borkum sollte noch in der gleichen Woche Besuch vom NDR mit dem Team von der Vermittlungssendung „Lieb & struppig – Herrchen gesucht“ bekommen. Und nicht nur das – es gab auch noch Platz zur Vorstellung weiterer zwei Hunde! Das war DIE Chance für Max & Moritz, evtl. doch noch neue liebevolle Halter zu finden.
Es musste in Windeseile organisiert werden, alle möglichen Leute, die ich um Hilfe bei der Versorgung meiner Hunde zu Hause bat, waren so kurzfristig leider nicht abkömmlich. Aber schon am nächsten Tag, einen Tag nach dem Besuch bei Dr. Witteborg, machte ich mich mit Max & Moritz und meiner Mutter als tapferer Beifahrerin auf die 350 km lange Anreise. Zuhause würde mein Mann versuchen, die Hunde in den Griff zu bekommen. Zu diesem Zeitpunkt war wegen eigener Tiere, der Vermittlungshunde und ausnahmsweise einer Pensionshündin absolut volles Haus und es wurden viele handgeschriebene Pläne zur Fütterung und weiterer Abläufe im Alltag angefertigt. Aber es musste einfach klappen – es war Max & Moritz` einzige Chance!
Leider ist auf der Insel Borkum kein Autoverkehr zugelassen, wir mussten also unseren Wagen nach knapp 4 Std. Anreise auf dem Festland lassen und mit dem Nötigsten bepackt die Fährüberfahrt mit den beiden Hunden in Angriff nehmen.
Alles lief viel besser als erwartet: Die Hunde benahmen sich gut an Bord, die Taxe, die uns zum Tierheim beförderte, erlaubte Hunde im Auto, die Tierheim-Crew hatte schon eine Box freigehalten und das Wetter spielte auch noch mit.
Am nächsten Tag fing der NDR mit den Dreharbeiten an, es zog sich bei entsetzlichem Regen über den ganzen Tag hin und am Abend waren wohl alle reif für ein heisses Bad.
Die Moderatorin der N3-Sendung war wirklich eine wunderbare Frau: Sie war warmherzig, man glaubte ihr sofort, dass sie Tiere mag und sie war ausserdem völlig uneitel perfekt in Hundeerwartung mit Jeans und Wanderstiefeln bekleidet. Kein noch so stürmischer Hund brachte sie aus der Fassung. Immer blieb sie gut gelaunt und machte eine wirklich professionelle Moderation, in der sie, als Max & Moritz an der Reihe waren, auch zum Ausdruck brachte, das sei ihre letzte Chance!!!
Wenn Sie die beiden Jungs selber begutachten wollen, wie sie von Frau Wenzel vorgestellt werden, so schalten Sie bitte Ihren Fernseher am Samstag, dem 6.November um 14.30 h im dritten Programm (N3) ein. Bitte machen Sie Werbung, damit viele Leute die Tiere sehen und es ebenso für alle anderen Tierheimbewohner eine Chance geben kann, ein Zuhause zu finden.
Die dreitägige Reise mit zusammen 700 gefahrenen Kilometern machte uns Menschen und die Hunde müde. Als wir zu Hause ankamen, waren meine beiden Hübschen sichtbar froh, wieder ins heimische Körbchen fallen zu können......

Und um die Aufzählung der Chancen zu einem Ende zu bringen - was ich mir über das Internet und die Fernsehsendung erhoffe, möchte ich kurz formulieren:

Max & Moritz brauchen ein liebevolles Zuhause. Sie müssen in ein eigenes Heim, dass ebenerdig liegen sollte.
Die neuen Halter sollten Menschen sein, die Tierschutz praktizieren wollen. Also Menschen, die Tiere auch mit einer Behinderung akzeptieren können. Menschen, die es nicht akzeptabel finden, dass Hunde im Alter von nur 9 Monaten getötet werden müssen, weil anstehende Operationen zu teuer oder zu unbequem für den Halter werden. Menschen, denen es nicht um den perfekten Hund geht, sondern Menschen, die sagen: Wir haben die Haltungsmöglichkeiten, wir wollen praktischen Tierschutz leisten!!
Obwohl ich ursprünglich die beiden Brüder nur gemeinsam vermitteln wollte, würde ich sie jetzt auch getrennt vermitteln – es scheint ihre einzige Chance zu sein.
Es wäre auch denkbar, dass Veterinäre diese schönen Hunde sehen und uns, bzw. den neuen Haltern dabei helfen würden, die Hunde zu operieren. Zu einem sehr viel geringeren Preis....
Oder aber ein Veterinär verliebt sich in meine schönen Rüden und möchte sie sogar für sich selber adoptieren.....
Um die weitere Planung nach einer Vermittlung, sollte sie realisierbar sein, einmal zu skizzieren, folgende Überlegung:

Max & Moritz müssen einzeln oder zusammen zu sehr netten und einfühlsamen Menschen vermittelt werden. Diese Menschen sollten bereit sein, sie liebevoll an das neue Heim zu gewöhnen. Später, in ca. 8 Mon., käme ENTWEDER eine Erneuerung beider Hüftgelenke auf Hund und Halter zu ODER ABER zum jetzigen Zeitpunkt müsste eine sog. Nervendurchtrennung erfolgen. Ein Eingriff, der in Wirklichkeit bedeutet, dass die Nerven am Gelenk entfernt werden.
Diese OP ist wesentlich weniger spektakulär, sie verschafft totale Schmerzfreiheit, die Ursache jedoch, die Fehlstellung der Knochen, wird dadurch nicht behoben. Was aber nicht heisst, dass die Hunde nicht viele Jahre lustig und schmerzfrei nach dem Eingriff durchs Leben toben können.
In jedem Fall können beide Operationen nur durchgeführt werden, wenn die häusliche Atmosphäre stimmt, denn nach so einem Eingriff darf kein Stress von aussen an sie heran kommen. Die Keimbesiedlung sollte geringer als bei mir im Hundehaus sein, die Temperatur sollte ebenfalls im Normalbereich liegen.
Da bei uns im Landkreis kein Tierheim existiert und ich Fundhunde der umliegenden Gemeinden übernehme, ist hier bei mir niemals so viel Ruhe und Entspannung wie in einem eigenen Heim für Max & Moritz garantiert.

Sollten die beiden Rüden ein Zuhause bei tierlieben Menschen gefunden haben, wäre also die zweite fällige Entscheidung, welche Operation zu welchem Zeitpunkt durchgeführt werden soll.
Im Falle einer Vermittlung würde ich die Leser von Hundshuus bitten, uns bei der Behandlung der Hunde mit Spenden zu ünterstützen.
Es sind u.a. über den Verteiler des TSV Neuss so viele unglaubliche Projekte realisiert worden, dass ich bei der Teil-Finanzierung der Kosten ganz zuversichtlich in die Zukunft schaue.

Das grösste Problem ist also vorrangig, ein gutes dauerhaftes Zuhause für Max & Moritz zu finden, einzeln oder zu zweit.

Und deshalb noch einmal die Eckdaten für die beiden:
M&M sind kastrierte Rüden, am 2.2.04 geboren. Die Eltern waren eine schwarz-weisse Mischlingshündin und ein wahrscheinlich reinrassiger weisser amerik./can. Schäferhund. Die Mutter sah genau so wie Max aus.
Max ist der Rüde mit den dunklen Augen, Moritz hat blaue Augen. Deshalb wurden die beiden als Husky-Mischlinge eingestuft.
Beide Hunde sind sehr gelehrig, haben gute Wachhundeigenschaften, ohne Kläffer zu sein. Ihr Fell ist stockhaarig, jedoch sehr samtig und weich.
Max neigt bei Aufregung zum „erzählen“, er winselt gerne leise und aufgeregt. Max ist der Anschmiegsamere, der eine Streicheleinheit seinem Futter vorzieht.
Moritz ist der Aufpasser, er beobachtet gut und intensiv.
Die Hunde sind gut zu lenken, sie kennen die Grundkommandos. Katzen kennen sie, regen sie aber auf.
Autofahrten sind kein Problem, sie liegen ruhig und ausgeglichen im Kombi.

Sollten Sie Interesse an Max und/oder Moritz haben, bitte ich um Kontakt unter info@hundshuus.de oder Tel. 05849 – 380.

Es wäre schön, wenn Sie mit vielen Leuten über die beiden Hunde reden würden, um so evtl. die geeigneten Halter finden zu helfen.