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ANGEL |
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Engel und Teufel
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Lesen Sie über den Fall, mit dem unser Partnerverein EL CAU in Vinaroz konfrontiert wurde. Wer an das Gute im Menschen glauben möchte, muss sich anstrengen.
Dieser ca. 9 Monate alte Podenco wurde vor ca. 5 Wochen von einem Mitglied des Tierschutzvereins Asociación Protectora de Animales El Cau, in diesem schrecklichen Zusstand aufgefunden. Er muss schon einige Zeit so herumgeirrt sein, ohne dass ihm jemand geholfen hat. Angel wurde mit Hilfe der Hundefänger von Vinaroz auf einer Müllkippe eingefangen und sofort in eine Tierklinik gebracht. Sein Hals war teilweise von einem dünnen Draht zerschnitten, der Draht lag so eng um den Hals, dass er die Blutgefäße abgedrückt hat und es zu einem enormen Blutstau im Kopf kam. Man hat den schon eingewachsenen Draht rausgeschnitten. Da er den Kopf nicht bewegen konnte, da der Draht sonst noch mehr einschnitt, hatte er auch kaum die Möglichkeit etwas zu fressen oder zu trinken. Angel ist noch kein Jahr alt. Zudem hatte er ein gebrochenes Bein das nicht richtig verheilt war. Ganze zwei Wochen musste der Podenco in der Tierklinik verbringen, wo er mehrere Male operiert wurde. Letzte Woche wurde das Bein operiert, er erholt sich zusehens. Der Podenco hat auch noch ein Problem mit einem Auge, da muß man allerdings abwarten da es noch ein Überbleibsel von der extremen Entzündung seines Kopfes sein kann, die Tierschützer hoffen das es sich mit der Verbesserung seines Zustandes auch normalisieren wird. Seine Genesung verläuft langsam, aber gut. Er ist verständlicherweise sehr misstrauisch, aber nach und nach zeigt er sich immer umgänglicher, aber das schwere Trauma welches er erlitten hat, wird Spuren hinterlassen, auch wenn die Zeit bekanntlich Wunden heilt, solch eine schwere Misshandlung wird seelische Wunden hinterlassen. Der Podenco war nicht gechipt, man konnte so leider niemanden für diese grausame Tat anzeigen. Sobald ich aktuelle Fotos habe werde ich wieder über ihn berichten.
Bis er vollständig genesen ist, wird es noch eine Weile dauern, die Familie die auch für ihn gefunden werden soll, sollte über entsprechende Hundeerfahrung verfügen.
Asociación Protectora de Animales El Cau
Bankverbindung für finanzielle Unterstützung Asociación Protectora de Animales El Cau CAIXA RURAL Vinaros IBAN ES44 3174 5899 9311 5407 8123 BIC BCOEESMM174
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05/02/09 El CAU "Es ist, als hätte ich in das Gesicht des leibhaftigen Teufels gesehen,“ sagt ein Mitglied von El Cau, die dabei half, den Ángel einzufangen, einen Hund, dessen Geschichte nicht einfach zu erzählen ist, ohne dass einem ein Schauer über den Rücken oder eine Träne über die Wangen läuft. Mit nur einem Jahr erleidet er bereits schwerste Verletzungen am Hals, Probleme mit einem Auge, eine gebrochene Pfote, gerissene Sehnen und psychischen und physische Traumata, die sein ganzes Leben andauern werden. Und das schlimmste daran ist, dass dies nicht die Folge eines Unfalls ist, sondern durch Menschenhand verursacht wurde, „durch die schwarze Hand eines Menschen“, wie seitens der Schutzeinrichtung El Cau ironisch hervorgehoben wird. Man versuchte, Ángel aufzuhängen und er streifte, nachdem er einem langsamen und grausamen Tod entfliehen konnte, durch die Strassen der Nachbargemeinde Benicarló, mit einem Draht um den Hals, der ihn Tag für Tag immer mehr strangulierte. Die Leute der Schutzeinrichtung wurden über seinen bemitleidenswerten Zustand informiert, nachdem er sich einige Tage vor den Augen vieler Personen gequält hatte, mit hängendem Kopf, bedingt durch den Druck, den der Draht auf seinen Hals ausübte, ohne dass man auch nur „einen Finger zu seiner Rettung rührte“, so erklärt die Schutzeinrichtung. Man fand ihn kraftlos auf. Gibt es ein Recht dazu? Was für Menschen gibt es auf der Welt? El Cau hinterfragt den Sinngehalt des Ausdrucks “tierisch”. Es ist eine wahre Barbarei und es gibt Personen, welche die Bezeichnung „Barbar“ eindeutig verdienen. In der Schutzeinrichtung wird oft darüber nachgedacht, „dass wir uns schämen würden, der Rasse Mensch anzugehören, wenn Tiere sprechen und von den Grauen erzählen könnten, die sie erleiden mussten.“ „Obwohl es nicht angenehm ist, sich die Fotos anzuschauen, so ist es doch die Realität, die sich uns da zeigt, und wir dürfen nicht davor die Augen verschließen und das ignorieren, was geschieht. Wir müssen unsere Kräfte vereinen und versuchen, die Dinge zu ändern. Wir müssen auf den Rechten der Tiere bestehen, und das ist nicht einfach,” so sagen sie. In der Schutzeinrichtung fragt man sich, wofür Gesetze existieren, wenn sie nicht eingehalten werden. „Wo bleiben die Sanktionen, die Gefängnisstrafen und die Bestrafung von Leuten, die Tiere misshandeln? Gibt es keinen Richter, der einen Hund hat? Das glauben wir nicht,” erklären sie. So lebt von nun an dieser Hund, den sie wegen dem Wunder seines Überlebens Ángel tauften, “in Watte gepackt, gepflegt und verwöhnt, wie er es verdient.“ Die Tierärzte, welche ihn zuerst betreuten, versuchen alles, damit Ángel wieder Zutrauen findet und sich normalisiert. Die Aufgabe wird nicht einfach sein. Sicher nicht.
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08/02/09 El CAU Fotos von dem genesenden Ángel… er ist ein Held. Die Entwicklung von Ángel verläuft gut, sehr gut, aber langsam, wie es zu erwarten war. Zu den schweren Verletzungen an Hals und Nacken kommt noch eine gebrochene Pfote hinzu, die schon operiert und perfekt geschient wurde. Da es ein junger Hund ist, könnte eine vollständige Heilung möglich sein, obwohl die Nackenverletzungen und vor allem das psychische Trauma, das er wohl erlebt hat, beobachtet werden müssen (bis heute verweigert er den Volontären der Einrichtung, sich ihm zu nähern, aber wir glauben, dass er nach und nach Vertrauen fassen wird, es ist nur eine Frage der Zeit…). Er frisst normal und hat schon ca. 5 Kilo zugenommen, jedoch fehlen noch mindestens 7-8 Kilo zu seinem Normalgewicht.
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05/02/09 EL CAU "Es como si hubiera visto la cara del mismo demonio", comenta la integrante de El Cau que logró capturar a Ángel, un perro del que no resulta fácil contar su historia sin sentir verdaderos escalofríos o sin derramar una sola lágrima. Con tan solo un año de edad, tiene heridas profundas en el cuello, problemas en uno de sus ojos, un hueso roto, tendones desgarrados y secuelas psicológicas y físicas que le durarán toda su vida. Y lo peor de todo es que esto no ha sido a consecuencia de un atropello o un accidente, sino por la intervención humana, "por la mano negra de un humano", inciden con ironía desde la protectora vinarocense El Cau. A Ángel intentaron ahorcarle y, tras conseguir escapar de una muerte lenta y cruel, deambuló por las calles del municipio vecino de Benicarló con un alambre en el cuello que, día a día, le iba estrangulando poco a poco. La gente de la protectora fue alertada de las condiciones lamentables en las que se encontraba Ángel después de permanecer unos días agonizando ante la mirada de muchas personas, con la cabeza totalmente hinchada a causa de la presión del alambre en su cuello sin que estas, según explican desde la protectora, "movieran ni un dedo por salvarle". Lo encontraron sin fuerzas. ¿Hay derecho a esto? ¿Qué clase de personas hay en este mundo? Desde El Cau cuestionan la utilización del concepto "animal". Una auténtica salvajada Y es que hay personas que merecen llamarse, directamente, "salvajes". En la protectora piensan, a menudo, que si los animales pudieran hablar y contar las barbaridades que sufren, "sentiríamos vergüenza de pertenecer a la raza que consideramos humana". "Aunque no resulta agradable ver las fotos esta es la realidad a la que nos enfrentamos y no podemos cerrar los ojos e ignorar lo que sucede. Tenemos que unir fuerzas e intentar que las cosas cambien. Hay que inculcar el respeto a los animales, algo que no es fácil", apuntan. En la protectora se preguntan para qué existen las leyes si no se cumplen. "¿Dónde están las sanciones, las penas de cárcel y los castigos contra los maltratadores de animales? ¿No hay ningún juez que tenga perro? No lo creemos", manifiestan. Así, este perro al que han llamado Ángel --por lo increíble de su supervivencia--, vivirá el resto de su vida en "un colchón de plumas, cuidado y mimado como se merece". Los veterinarios que le practicaron los primeros cuidados están intentado que Ángel tome confianza y se normalice. La tarea no será fácil. Seguro que no.
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08/02/09 EL CAU Foticos de Angel recuperandose...es un campeón La evolución de Ángel está siendo buena, muy buena, pero lenta como era de esperar. A las tremendas heridas del cuello y cervicales hay que añadirle una pata rota, la cual ya se ha operado y entablillado perfectamente. Al ser un perro joven la recuperación puede ser casi total, aunque están por ver las lesiones cervicales y sobre todo psicológicas que pueda tener (hasta la fecha rehúye el trato con los voluntarios de la protectora, pero creemos que poco a poco irá cogiendo confianza, es una cuestión de tiempo....) Come normalmente y ha ganado ya unos 5 kilos, aunque todavía le faltan como mínimo 7-8 más para su peso normal.
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